Wofür ich dankbar bin

Das Ende des Jahres ist immer ein besonders schöner Anlass nicht nurum loszulassen, wie in unserer letzten Feuermeditation am 29.12., sondern auch um dankbar zu sein.

Ich bin sehr dankbar für all dieses kraftvolle transformative Jahr in dem ich wieder viele alte Blockaden loslassen konnte.

Im Januar 2016 ist mein 6. Kind geboren, das war definitiv das schönste Geschenk für mich. Ebenso die gesamte Schwangerschaft und Geburt war eine wunderbare Gelegenheit für mich, noch mehr in meine weibliche Kraft zu kommen. Hier geht es zur Geburtsgeschichte

Die Schwangerschaft und Geburt führten dazu, dass ich ein Buch schrieb „Spirituelle Geburt – Erwecke die Göttin in dir“. Mehr denn je habe ich 2016 gelernt, wie wichtig es für uns alle –auch für Männer – ist, unsere weibliche Kraft anzunehmen und die Opferrolle loszulassen.

Aus diesem Anlass ist auch schon die nächste Feuermeditation „Reise in den heiligen Tempel der Weiblichkeit“ in Kooperation mit Medium Melanie Freudenberger am 13. Januar um 20.00 Uhr geplant. Voranmeldungen unter alicia@kusumitra.de, Plätze sind limitiert.

Ich bin so dankbar, für meine Kinder, dafür dass sie Zuhause lernen und  in Freiheit aufwachsen können. Dafür, dass sie so wundervolle Wesen sind. Ich freue mich so sehr an ihnen, an meinem Baby. Ich bin  unendlich dankbar dafür, dass ich die Nähe zu ihm so fühlen kann, diese unendliche Liebe spüre.

Dass war nicht immer so. Als mein 4. Sohn 2010 geboren war, spürte ich innere Leere und Traurigkeit, eine tiefe Depression in mir. Ich war überwältigt von tiefem inneren Schmerz und Dunkelheit. Doch auch diese Zeit hatte seinen Sinn und ich wurde zu den Maya geführt, die mir zeigten in mein Inneres zu gehen und den uralten Schmerz zu transformieren und mich 2012 zur Schamanin weihten.  Auch für diese Erfahrungen bin ich täglich dankbar.

Ich bin dankbar für die wundervollen Menschen, die ich ein Stück auf ihrem Weg zur Heilwerdung begleiten durfte.

Ich bin dankbar für die wunderbaren Freunde, die ich wiedertreffen und neu treffen durfte. Wir verbrachten 2 wundervolle Wochen im Sommer mit 2 anderen freilernenden Familien und insgesamt 14 Kindern. Das war so schön!

Ich bin dankbar für alles was ich lernen durfte. Über mich selbst, meine Bedürfnisse, den Schmerz den ich dieses Jahr auflösen konnte. Dafür, dass ich dieses Jahr noch tiefer gehen konnte.

Ich bin dankbar für die wundervollen Reisen, die wir dieses Jahr gemacht haben, dafür das ich den heiligen Berg Cobadonga in Asturien sehen konnte, den Atlantik in Nord- und Südspanien, das Mittelmeer in Barcelona. Für die wunderbaren Wellen, in denen ich baden konnte, die wundervollen Sonnenuntergänge, die Städte, Schlösser, Burgen und Museen in Segovia, Valladolid, Burgos, Sevilla, Cadiz, Jerez und für den schönen Sommer, die Wärme auf meiner Haut.

Ich bin dankbar für alles, was ich über meinen Körper und Naturheilmittel lernen durfte. Nachdem wir 2015 in einem Haus mit verstecktem Schimmel gelebt hatten und ich eine daraus resultierende Lungenentzündung davon getragen hatte, dich ich glücklicherweise mit Vitamin C heilen konnte, hatte ich eine Schimmelpilzallergie entwickelt.

Meine Symptome waren trockene Augen und trockene Schleimhäute. Ich konnte diese Symptome mit Spirulina und dem ayurvedischen Guduchi – einem Immunbooster – heilen.

Weiterhin bekam ich aufgrund der Schimmelpilzallergie immer bei feuchtem Wetter Druckgefühle in meinen Nebenhöhlen. Das konnte ich durch den Tee der Klettwurzel – einem kraftvollen Blutreiniger – heilen.

Ich bin dankbar für die Fortschritte meines Sohnes. Mein 3. Kind wurde mit Autismus geboren, auf körperliche Ebene war meine eigene Schwermetallvergiftung Ursache dafür. Es dauerte einige Jahre bis ich mit mir selbst und der Situation in Frieden war.

Im diesem Jahr hat mein Sohn wieder tolle Fortschritte gemacht. Mittlerweile spricht er wunderbar und versteht uns. Er spielt mit anderen Kindern und ist ein wundervolles, großzügiges und herzensgutes Kind.

Wofür seid ihr dankbar?