Meine Geschichte – vom Mangel in die Fülle


Meine Geschichte – vom Mangel in die Fülle

Ich folgte 2008 meinem inneren Ruf und wanderte mit meiner Familie nach Zentralamerika aus. Wir lebten ein Jahr in Costa Rica am Strand, bis mein Inneres mich erneute rief weiterzuziehen. Ich spürte ich muss zu den Mayapyramiden. So kamen wir 2009 nach Guatemala zu den Maya.
Dort zerbrach alles – mein gesamtes Leben wurde auf den Kopf gestellt, alles tief in mir Verborgene wollte ans Licht. Ich wurde schwer krank, meine Ehe stand vor dem Aus, wir verloren finanziell ALLES. Im Außen herrschte ein absoluter Mangel auf jeder Ebene. 

Doch dieser Mangel war es, der mich in die Fülle führte. Ohne diesen Mangel wäre ich vielleicht nie in mein Inneres getaucht, um dort die innere Fülle zu entfalten. 
Ich war damals am Ende. Litt unendlich. Ich hatte starken Widerstand gegen meine Lebenssituation und wollte einfach nur , dass das Leid aufhört. Dann begegnete ich dem Kakaoschamanen. Und dieser zeigte mir in mein Inneres zu tauchen. Allen alten Glaubensmustern und Blockaden auf den Grund zu gehen und diese zu heilen und mich wieder mit meinem inneren Licht zu verbinden. 

Es war ein schmerzhafter Weg, alles in mir wollte angeschaut werden. Ich erkannte, meine tiefsten Wunden, warum ich die Fülle in meinem Leben nicht zulassen konnte. 

Alles drehte sich um das Thema: Ich bin nicht gut wie ich bin. 

Das wurde mir immer wieder im Außen gespiegelt: Ich fühlte mich von meinem Vater nicht geliebt, später von meinen Mann nicht. Und Gott liebte mich auch nicht – denn warum ließ er mich denn sonst so leiden?

Doch je tiefer ich in diese Urwunde ging, desto mehr erkannte ich: Ich liebe mich nicht wie ich bin. Mein inneres Kind dachte, es sei der Liebe nicht wert. 

Ich stieg immer tiefer in mein Inneres hinab und heilte mein inneres Kind. Ich liebte es, umarmte es, erkannte es an, ließ es sein, genau wie es ist. 

Ich heilte Seelenanteil um Seelenanteil in mir. Nahm jeden Teil in mir an. Fühlte das was da war. Hörte auf mich zu verurteilen, für das was ich fühlte. 

Genau dieser Glaubenssatz „Ich bin nicht gut wie ich bin“ hielt mich auch davon ab meine Lebensaufgabe zu leben. Meine Lebensaufgabe – das was mich wirklich erFÜLLt in meinem Leben, das was mir Fülle im Innen bringt und diese Fülle auch nach Außen fließen lässt. 

Als ich von den Mayapriesterinnen erfuhr, meine Lebensaufgabe sei es Priesterin zu sein, konnte ich auch das nicht annehmen, denn ich war es doch nicht wert. Ich bin doch nicht gut genug. 

Doch es ließ mich nicht los. Ich begann schließlich den heiligen Weg mit den Mayaältesten zu gehen und wurde zur Mayapriesterin eingeweiht. 

Doch immer noch war das Gefühl von „Ich bin nicht gut genug“ in mir. Ich vertraute meinem Mann, der mit mir eingeweiht worden war viel mehr als mir selbst. 

Aber ich ging den Weg nach Innen unbeirrbar. Ich war mutig. Ich stieg immer tiefer in mein Inneres. Ich ging durch meine größten Ängste und sagte immer mehr Ja zu mir selbst und meinem Lebensplan. Schritt für Schritt immer mehr. Und dieses Ja zu mir selbst brachte mich automatisch mehr in die Selbstliebe. Und genauso kam die Fülle in mich. Und floss nach Außen. 
Die Fülle ist auch in dir und wartet darauf sich zu entfalten! 
Sag Ja zu dir selbst! 
Nimm jeden Anteil in dir an. 
Beginne dich wieder zu fühlen. 

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